Tiere und Depression

7. November 2008 – 12:25

Ein Haustiertherapeut hat mir erzählt, dass immer mehr Haustiere zu ihm gebracht werden die eine Art Depression aufweisen. Aus den Gesprächen mit den Eltern stellt er fest, dass es meist daran liegt, dass die Herrchen keine Spiele mit ihren Tieren spielen. Früher wurde das von den Kindern im Haus gemacht, aber immer mehr Paare halten Tiere ohne Kinder zu haben. Die Haustiere langweilen sich dann von klein auf und werden chronisch depressiv im Erwachsenenalter. Dann ist es schon sehr schwer das Tier aufzumuntern, weil es nicht gelernt hat zu spielen. Schrecklich.

Wenn das Tier nicht brav war, braucht es vielleicht mal die Peitsche.

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